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Financial Times

“Vitellia is sung with vituperative panache by Nicole Chevalier, setting off sparks at the high and low extremes of her voice, and acted like Bette Davis let loose in the melodrama of her dreams. It is a good thing there is not more scenery or she would have chewed it to bits.”

The Guardian

“but there is much to enjoy musically, especially Nicole Chevalier’s Vitellia – Chevalier is a superb Vitellia, unfailingly accurate and unfazed by the immense (nearly three octaves) span of the vocal line”

Der Standard

“Nicole Chevalier bewältigte die anspruchsvolle Partie der bekehrten Edelprostituierten mit ihrem wendigen und höhensicheren Sopran souverän“

Wiener Zeitung

“Starke Premiere – flexibel, kultiviert und doch dramatisch lodernd: Nicole Chevalier“

Post Gazette Pittsburgh

“Another standout, soprano Nicole Chevalier proved a sensitive protagonist as Leonore/Fidelio, spinning a rich, poignant tone straight to the back of the hall”

Die Zeit

“Wir haben es mit richtigen Sängern zu tun, allen voran mit einer Sopranistin, die Wunder vollbringt. Nicole Chevalier lässt sich ganz auf die vier Inkarnationen ein, in denen Hoffmann sie begehrt, und entwickelt magische Präsenz. Schon die Körpersprache der automatischen Olympia fasziniert, und das komponierte Versagen der Stimme geht weit über den Witz hinaus und mündet in fröstelnde Einsamkeit. Von hier zur brennend liebenden Antonia ist es ein Sprung, dem wenige Sängerinnen gewachsen sind. Nicole Chevalier gelingt er auch schauspielerisch atemberaubend, ein Identitätswechsel bis in die Poren”

Classiquenews (blog)

“Respectant le vœu du compositeur, Nicole Chevalier incarne les 4 visages féminins, objets qui plongent le poète maudit dans la frustration absolue : Olympia agile, Antonia touchante, voluptueuse Giuletta (grimée ici en pornostar) ; enfin Stella ardente, présente, crédible“

Opernwelt

“…ein kompetentes Sängerensemble, allen voran Nicole Chevalier als furiose Vitellia”

Der Standard

“…Nachvollziehbar, dass Sesto der wilden Dame folgt, diesem Energiezentrum. In die Steckdose der Aggression geraten, schäumt die Gedemütigte, tobt Vitellia, ist bereit, alle Argumente manipulativ einzusetzen. Nicole Chevalier ist zu glauben: Unlängst war sie in Festspielsalzburg bei Mozarts Idomeneo Elettra. Auch bei Titus vermittelt sie nun die seelischen Konflikte effektvoll, während um sie herum leider viel Marionettenhaftes Bremseffekte auslöst“

Weser Kurier (Bremen)

“Die Violetta von Nicole Chevalier ist schlichtweg ein Ereignis – anders kann man es nicht bezeichnen. Ihr technisch perfekt und mühelos geführter Sopran voller Glanz und Wärme ist die eine Seite. Die andere ist ihr ausdrucksvolles Gestaltungsvermögen. Allein ihre Mimik und Körperhaltung sprechen Bände. Schon in der Arie „È strano“ verdeutlicht sie jede Nuance ihrer widersprüchlichen Gefühle, ihrer Zerrissenheit: Der tiefe Eindruck, den Alfredos Liebesbekenntnis bei ihr ausgelöst hat, ihre Hoffnung auf Glück und dann ihr trotziges Bekenntnis, ihr Leben einzig dem Vergnügen widmen zu wollen. Dass dies allerdings nur Fassade ist, kann die Sängerin eindrucksvoll vermitteln. Ihre Verzweiflung in der Szene mit Vater Germont ist wie zum Greifen plastisch. Und im letzten Akt mit dem ergreifenden „Addio del passato“ findet sie zu inbrünstigen Tönen, die aus tiefstem Herzen kommen. Die vielen Farben ihrer Stimme sind unerschöpflich. Keine Frage: Die Violetta von Nicole Chevalier hat Weltklasseformat und hat im Publikum manche Träne rollen lassen”

Kreiszeitung (Bremen)

“Das an Höhepunkten wahrlich nicht arme Musikfest Bremen ist um einen Fixstern reicher: Nicole Chevalier. So souverän und unter die Haut gehend wie die Sopranistin die Titelpartie in Verdis Oper „La traviata“ interpretierte – das bleibt lange unvergessen (…) Mit einem substanzvollen Piano, aber auch viel dramatischer Kraft meistert sie jede Tonhöhe und haucht den Koloraturen Leben ein. Ihr inzwischen großer dramatischer Koloratursopran harmoniert dank seiner oft vibratoarmen Tongebung sehr gut mit dem auf historischen Instrumenten spielenden Orchester. Ihre ganze Erfahrung bringt Nicole Chevalier szenisch ein und stellt eine nach außen hin starke, aber im Inneren zerrissene und hochemotionale Figur vor, die das Publikum zu stehenden Ovationen animiert. Neben dieser so starken Violetta zu bestehen, ist nicht leicht…”

El País

“la imponente Nicole Chevalier aprovechó el aria del despecho de Electra para incendiar el teatro salzburgués”

Der Standard

“phänomenal: Nicole Chevalier”